AKA / Aufgaben
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Der AKA hat sich folgende Aufgaben gestellt:
1. Fort- und Weiterbildungsseminare zu organisieren und zu gestalten (aktuelle Termine)
2. Zu vermittelnde Inhalte
3. Förderung der weiterführenden andrologischen Qualifikation für Urologen
4. Stellungnahmen zu verschiedenen andrologisch relevanten Fragen
5. die Abstimmung mit anderen andrologischen Gruppen zu fördern
Fort- und Weiterbildungsseminare des AKA Die Fort- und Weiterbildungsseminare des AKA sind für die Zusatzausbildung Andrologie im Bereich der niedergelassenen Urologen, sowie für die Assistenten in Weiterbildung ausgelegt. Das wichtigste andrologische Basiswissen soll praxisnah dargestellt und gelehrt werden. Es sollen aber auch andrologische Spezialthemen behandelt werden. Außerdem werden Hospitationen und die Mitarbeit in den Kliniken der AKA-Mitglieder angeboten.
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Zu vermittelnde Inhalte Anatomie und Physiologie der Reproduktionsorgane, Reproduktionsbiologie, Pathophysiologie der Reproduktion, Entwicklungsstörungen des Genitales, andrologische Endokrinologie, klinisch andrologische Diagnostik, Ejakulatanalyse nach WHO, funktionelle Spermatozoendiagnostik, Spermaaufbereitung, Grundlagen der Assistierten Reproduktion, ätiologisch orientierte andrologische Therapie, Diagnostik und Therapie urogenitaler Infektionen, operative Andrologie, mikrochirurgische Refertilisierung, Physiologie und Pathophysiologie der Erektion, Diagnostik und Therapie von Ejakulationsstörungen, Diagnostik und Therapie von Erektionsstörungen, Gynäkomastie, männliche Antikonzeption.
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Weiterführende andrologische Qualifikation für den Urologen Der Arbeitskreis Andrologie hat sich unter der Federführung des Vorsitzenden wiederholt mit Konzepten für die Fort- und Weiterbildung in der Andrologie und für eine Zusatzqualifikation auseinandergesetzt. Ein entsprechendes Positionspapier liegt dem AKA seit 1995 vor.

Der Arbeitskreis Andrologie ist der Meinung, daß zur Verbesserung einer urologisch-andrologischen Qualifikation eine fakultative Weiterbildung "Spezielle Urologische Andrologie" angestrebt werden sollt. Diese fakultative Weiterbildung berührt nicht die in der Weiterbildung zum Arzt für Urologie festgeschriebenen Inhalte.

Der Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Urologie und der Berufsverband haben kürzlich den Vorsitzenden des Arbeitskreises damit beauftragt, hier eine Abstimmung mit der Deutschen Gesellschaft für Dermatologie zu erreichen.
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Stellungnahme zu verschiedenen andrologisch relevanten Fragen Der AKA wurde wiederholt vom Berufsverband zu Stellungnahmen aufgefordert. Hierzu sind anzuführen:
  • Stellungnahmen zur kassenrechtlichen Situation
  • Diagnostik und Therapie der Erektilen Dysfunktion
  • Zukunft der Kostenentwicklung in der andrologischen Patientenversorgung
  • Stellungnahmen zu speziellen andrologischen Problemem
  • Miterstellung der AWMF-Richtlinien
  • Diagnostik und Therapie in der Andrologie
  • Stellungnahmen zur Bedeutung von ICSI
  • Therapie der Varikozele
  • Akupunktur bei Infertilität...

und vieles mehr.
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Abstimmung mit anderen andrologischen Gruppen Die Deutsche Gesellschaft für Andrologie (DGA) ist eine interdisziplinäre wissenschaftliche Gesellschaft. In dieser Gesellschaft finden sich zunehmend Urologen wieder. Es bestehen personelle und organisatorische Schnittstellen zwischen dem Arbeitskreis und der Deutschen Gesellschaft für Andrologie. Dabei versucht der AKA insbesondere die jährlichen Jenaer Andrologischen Tage (gemeinsam mit dem Arbeitskreis Andrologie der Deutschen Dermatologen) und die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Andrologie mit zu gestalten.

Mit dem Arbeitskreis der Deutschen Dermatologen besteht eine personelle Verzahnung (gegenseitige Mitgliedschaft).

Weitere Interaktionen zurEuropäischen Akademie für Andrologie (EAA) und der Europäischen Gesellschaft für Genitalchirurgie sind in der Diskussion.

Stand: 01.01.98
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